Kognitive Verhaltenstherapie


Wir fühlen uns so, wie wir denken. Unsere Gedanken entscheiden über unsere Befindlichkeit.

In der Regel denken wir den ganzen Tag pausenlos. Sehr häufig sind es negative Gedanken. Wir haben eine Stimme im Kopf, die uns ständig kritisiert und antreibt.

 

Die Kognitive Verhaltenstherapie ist ein Verfahren um die eigenen, hinderlichen Gedanken zu erkennen, diese durch hilfreiche Gedanken zu ersetzen und damit einen lösungsorientierten Zugang zu Problemen zu finden. Wenn wir es schaffen, andere hilfreiche Gedanken zu denken, wird sich unser Leben langsam aber sicher ins Positive verändern.

Die Kognitive Verhaltenstherapie wird angewendet bei:

  • Angststörungen (Generalisierter Angststörung, Panikattacken, Phobien)
  • Depressionen
  • Zwangserkrankungen
  • Esstörungen
  • Stottern
  • Selbstunsicherheit
  • Psychosomatischen Beschwerden (körperliche Beschwerden, die durch seelische Ursachen ausgelöst werden, wie z.B. Schulterschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen) 

 

Die Seele spricht zum Körper: "Geh Du vor, auf mich  hört er / sie nicht!

(Verfasser unbekannt)